Beispiele für Begleitungssituationen

Wir sind offen für alle Menschen, die am Lebensende und in der Trauer Begleitung benötigen.

Wir sind bemüht, entsprechend den Wünschen und Bedürfnissen der betroffenen Menschen ein Netzwerk zwischen den jeweils beteiligten Ärzten/innen und Seelsorger/innen, pflegerischen und sozialen Diensten und Selbsthilfegruppen zu schaffen.

 

Ablauf

Wenn Sie Kontakt mit uns aufgenommen haben, vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen. Eine speziell dafür vorbereitete Hospizmitarbeiterin kommt zu Ihnen nach Hause. Gemeinsam mit den Angehörigen und Betroffenen wird abgeklärt, wie wir unterstützend dazu beitragen können, dass der Patient und die pflegenden Angehörigen Entlastung erfahren können.

Fallbeispiel 1

Der/die pflegende Angehörige hat einen oder mehrere regelmäßige Termine und möchte diese weiterhin wahrnehmen. Während der Zeit der Abwesenheit kommen wir zu dem Patienten.

Fallbeispiel 2

Der pflegende Angehörige hat durch seine Betreuung oft nachts Unterbrechungen. Wir übernehmen in Absprache gewisse Nachtdienste, damit der pflegende Angehörige unbekümmert durchschlafen kann.

Fallbeispiel 3

Die pflegenden Angehörigen haben Sorge und Ängste, ob sie alles richtig machen und haben das Bedürfnis, durch Gespräche und Unterstützung Entlastung zu erhalten und mehr Sicherheit zu bekommen.

Fallbeispiel 4

Der Patient möchte gerne zusätzlich besucht werden, Gespräche führen, oder empfindet es als wohltuend, wenn jemand bei ihm ist.

Wir begleiten auch schwerstkranke Menschen die alleine leben, schauen nach ihnen und nehmen ihnen Erledigungen ab und beraten sie.

Unser Dienst ist freiwillig und unentgeltlich.